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Animation
Rasche Abfolge von Bildern, die dem Betrachter den Eindruck eines bewegten Bildes vermitteln.

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ASCII
American Standard Code for Information Interchange. Standardformat zur Darstellung von digitalen Daten mit 8-Bit (z.B. Schriftzeichen).

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Auflage
Anzahl der Druckexemplare.

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Auflösung
In Eingabe- und Wiedergabeeinrichtungen wie Scanner, Digitalkameras, Camcorder, Monitore und Drucker ist die Auflösung ein Maß für Detailerkennung. Sie gibt an, wie viele nebeneinander liegende Linien getrennt erkennbar wiedergegeben werden können. Die Bildschirmauflösung gilt für die horizontale und vertikale Richtung und wird in Punkten oder Zeilen pro Längeneinheit angegeben, z.B. 600 Dots per Inch (dpi), Lines per Inch (lpi) oder in Deutschland auch in Linien pro cm (Lpcm). Bei Bildschirmen bezieht sich diese Angabe auf die gesamte Bildschirmgröße in Pixel wie 800 x 600 oder 1024 x 768.

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Backup
(engl.) Datensicherung.

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Beschnittmarken
kurze Linien, die mit auf den Druckbogen gedruckt werden, die anzeigen, wo ein Schnitt erfolgen soll.

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Betriebssystem
Software zur Steuerung der Grundfunktionen in einem EDV-System. Betriebssysteme sind z. B. MSDOS, Windows, MacOS, OS2 . . .

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Bit (Binary digit)
Kleinste Informationseinheit eines digitalen Systems, einzelner Ja/Nein- bzw. 0/1- oder Strom/kein-Strom-Zustand.

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Bitmap (bmp)
Standardformat für Grafikdateien auf einem Windows-kompatiblen Computer. Bitmapgrafiken unterstützen 24-bit-Farben und eignen sich damit zur Darstellung hoch auflösender Bilder. Allerdings benötigen sie einen relativ großen Speicherplatz.

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Bit-Tiefe, Farbtiefe
rechnerisch mögliche Anzahl der Farben bei einer bestimmten Anzahl von Bits, die ein Pixel im Bildspeicher repräsentieren.
1 Bit Farbtiefe = 2 hoch 1 = 2 mögliche Farben (Schwarz/Weiß)
8 Bit Farbtiefe = 2 hoch 8 = 256 mögliche Farben/Grautöne
24 Bit Farbtiefe = 2 hoch 24 = 16,8 Mio. mögliche Farben.

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Bleisatz
Manuelle und maschinelle Satzherstellungsverfahren, die mit Bleilettern (Bleibuchstaben) arbeiten (speziell für Buchdruck); wurde durch Fotosatz und Computer-Publishing abgelöst.

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Blitzer
Durch Maschinenungenauigkeiten verursachte Differenzen (Weißstellen) im Passer mehrfarbiger Drucksachen.

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Broschur
einfacher, anspruchsloser Einband (Karton).

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Broschüre
Eine Publikation bis 48 Seiten mit Papier- oder Kartonumschlag.

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Buch
Publikation mit mindestens 48 Seiten, besitzt anstelle des Umschlages eine aus mehreren Teilen bestehende Buchdecke.

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Byte
Kleinste, aus 8 Bit bestehende, im Speicher eines Computer adressierbare Einheit.

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CD- Compakt Disc
Digitales Speichersystem, bei dem eine sich drehende optische Speicherplatte durch Laserstrahl abgetastet wird.

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CGI
Common Gateway Interface. Steht für eine Schnittstelle auf der Serverseite. mit der HTML-Seiten kommunizieren. CGI ist für Verarbeitungen von Formularen zuständig, wobei der Webbrowser die Formulardaten an ein CGI-Script auf dem Server sendet, das Skript die Daten in eine Datenbank einfügt und die Ergebnisse in Form einer Webseite zurücksendet.

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CMYK
Subtraktives Farbmodell, welches sich aus den Offsetdruck verwendeten Farben Cyan, Magenta, Yellow und Black zusammensetzt.

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Datenformat
Genormtes Format, in dem Daten abgespeichert und wieder geöffnet werden können (z.B. Tiff, BMP, JPG, GIF).

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Datenkompression
Verdichtung von gespeicherten Daten durch Algorithmen zur Verringerung der Übertragungszeiten und Einsparung von Speicherplatz.

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Densitometer
Dichtemeßgerät für Druckfarbe (Auflichtdensitometer) und Filmschwärzung (Durchlichtdensitometer).

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Desktop Publishing (DTP)
"Publizieren auf dem Schreibtisch" Text- und Bildverarbeitung mit PC, geeigneter Software, einem Scanner sowie einem Laserdrucker. "Druckseiten" werden am Bildschirm gestaltet und über den Laserdrucker als Einzelexemplar oder Kleinauflage ausgegeben, können später gedruckt werden.

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DIN-Formate
genormte Papiergrößen im Geschäfts- und Behördenverkehr; nächstkleineres DIN-Format entsteht durch Halbieren der Längsseiten des Ausgangsformates
DIN A0 = 1188 x 840 mm
DIN A1 = 840 x 594 mm
DIN A2 = 594 x 420 mm
DIN A3 = 420 x 297 mm
DIN A4 = 297 x 210 mm
DIN A5 = 210 x 148,5 mm
DIN A6 = 148,5 x 105 mm
Des Weiteren gibt es noch die jeweils größeren DIN B..- und DIN C..-Reihen.

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dpi - dots per inch
Auflösungsfeinheit in "Punkten pro Zoll"; (1 Zoll = 2,54 cm).

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Drucknutzen
Anzahl der Exemplare, die auf einen Druckbogen plaziert sind.

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Durchschuss
Zwischenraum zwischen zwei Zeilen.

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Endformat
fertig beschnittenes Format eines Druckproduktes.

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Einzug
Einrücken der jeweils ersten Absatzzeile nach rechts zum besseren Erkennen eines neuen Absatzes.

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Falz
scharfer Bruch bei Papieren.

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Falzmaschine
Weiterverarbeitungsmaschine, die die Druckbogen falzt. Kombination mit Rill-, Nut- und Perforierarbeitsgängen bei einem Maschinendurchlauf möglich.

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Farbe
Durch das Auge vermittelter Sinneseindruck, Die Farbe ist abhängig von der Wellenlänge, in der das Licht schwingt.

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Format
Größe eines Blattes, Bogens u. a.; Unterscheidung zwischen Hoch- und Querformat; Basislänge (parallel zur Schrift) wird zuerst genannt.

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Frame
Um mehrere Texte gleichzeitig auf dem Bildschirm anzuzeigen, werden Webseiten oft in Textrahmen, die sogenannten Frames, unterteilt. In jedem dieser Rahmen kann dann der Inhalt einer einzelnen Seite dargestellt werden.

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Frameset
Die Rahmen werden immer in einer eigenen Datei, einem sogenannten Frameset, eingerichtet. Dieses Frameset ruft dann seinerseits die darin enthaltenen HTML-Dokumente auf.

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FTP
FileTransferProtocol. Ein spezielles Protokoll, um Dateien von anderen Rechnern/Server herunterzuladen oder dort abzulegen.

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GIF
Grafics Interchange Format. Ein von der Firma CompuServe entwickeltes Format, um Bilddateien komprimiert abzuspeichern. Es ist sehr schnell auszulesen und benötigt wenig Platz, weshalb es besonders auf Webseiten große Verbreitung fand. Die Anzahl der verwendeten Farben ist auf 256 beschränkt. Außerdem ist es möglich mehrere Grafiken innerhalb einer Datei zu speichern und damit animierte Grafiken zu erzeugen sowie Grafiken mit transparenten Hintergrund darzustellen.

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Goldener Schnitt
Gesetz zur harmonischen, proportionalen Flächen- u. Raumaufteilung; Verhältnis 5:8 bzw. 8:13.

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Graustufe
elektronisch erfaßbarer oder gespeicherter Wiedergabewert zwischen Schwarz und Weiß.

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Grundfarben
Reine Farben, die sich nicht aus anderen Farben ermischen lassen.
Additive Grundfarben (RGB): Rot, Grün, Blau.
Subtraktive Grundfarben: Cyan, Magenta, Gelb.

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Halbtonvorlage
Ein- oder mehrfarbige Vorlage mit kontinuierlich verlaufenden Helligkeitsstufen von Weiß bis Schwarz, bzw. hell bis dunkel.

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HTML
Hypertext Markup Language. In der Regel der allgemein verfügbare Standard für die Darstellung in Multimedia-Inhalten im WWW. Neben den klassischen Formatierungsbefehlen für Texte und Tabellen können auch multimediale Elemente wie Grafiken, Sound- oder Videodateien eingebunden werden. Das besondere Kennzeichen von Hypertext sind die Links, mit denen man mittels Mausklick auf weiter Seiten zugreifen kann.

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HTTP
HypertextTransfer Protokoll. Verfahren zur Erkennung und Übertragung on HTML-Dateien im Internet. HTTP gibt bei Internetadressen an, dass es sich um ein Angebot im WWW handelt.

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Hypertext
Texte und auch Grafiken enthalten Verweise (s. Links), mit denen unterschiedliche Dokumente verknüpft sind und die es erlauben, sofort auf andere Dokumente zuzugreifen. Die einzelnen Seiten sind dadurch miteinander verknüpft. So ist es möglich, sehr schnell einen Text durchzugehen, da man an jede beliebige Stelle springen kann.

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Impressum
Vorgeschriebene Auflistung der Verantwortlichen für Druck und Inhalt von Zeitungen, Zeitschriften, Werken.

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Java-Applet
Ein Java-Applet ist ein Programm, das HTML-Seite mit zusätzlichen Funktionen ausstattet.

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Java-Script
Java ist eine Programmiersprache, die aus Programmteilen besteht, welche direkt in Webseiten eingebaut werden können. So lassen sich beispielsweise bewegte Grafiken oder Auswahlmenüs erzeugen.

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JPEG
Bei JPEG, Joint Photographic Expert Group, handelt es sich um ein Speicherverfahren für Bilddateien, welches eine sehr hohe Kompression, mit gewissen Qualitätseinschränkungen, ermöglicht.

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Karton
Erzeugnis, das im Flächengewicht (150 bis 600g/m²) zwischen Papier und Pappe liegt.

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Komprimierung (s. a. Datenkompression)
Datengrößenverkleinernde Speicherung durch mathematische Algorithmen.

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Kontrast
Gegensatz - Helligkeitsumfang zwischen hellen und dunklen Bildstellen.

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Konvertierung
Übertragung in ein anderes Medium oder System.

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kursive Schrift
schräggestellte Schrift
.

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Layout
Verbindlicher Entwurf.

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Lichtechtheit
Resistenz der Druckfarben gegen Einwirkung von Tageslicht; Klasse 1(=geringste) bis 8(= höchste).

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Link
Englisch für Verbindung. eine Verknüpfung von einem Webdokument zu einem anderen - oder von einer Stelle im Dokument auf eine andere. Einen Link erkennt man an einem unterstrichenen oder hervorgehobenen Wort in einer Webseite.

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Lithografie - Litho
Stein, graphein: schreiben, zeichnen (griech.); Verfahren zur Herstellung von Flachdruckformen in verschiedenen Techniken; Einsatz für Künstlerdrucke und Spezialarbeiten.

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Magenta
subtraktive Grundfarbe (früher Purpur).

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Makro
aus Folge von Einzelbefehlen zusammengefaßter Gesamtbefehl in der EDV.

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Makulatur
Fehlerhafte Drucke aller Art.

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Manuskript
Textvorlage für Druckarbeit.

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Megabyte (MB)
1 MB = 1024 Kilobyte

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Moire (frz. gespr. moare)
durch ungünstige Rasterwinkelung im Druck erscheinende, störende Musterbildung (Karos).

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Montage
Einpassen und Befestigen der Kopiervorlage auf Montagefolie zu einer kopierfähigen Form für die Druckplattenkopie.

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Nuten
Heraustrennen eines Materialspans aus dickem Karton oder Pappe zum Umlegen bzw. Biegen des Werkstoffs.

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Nutzen
Anzahl gleichartiger Exemplare auf einem Produkt, z. B. Nutzen auf einem Film, Nutzen auf einem Druckbogen ...

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OCR
optische Texterkennung (optical character regcognition); Seiten werden gescannt und nachher von der Texterkennungssoftware in Schriftzeichen umgewandelt (Fehlerquote etwa 1 Prozent).

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Pappe
Werkstoff mit höherem Flächengewicht als Karton und größerer Festigkeit (> 600 g/m²).

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Passkreuze
feine Fadenkreuze o.ä. auf Farbauszügen und Druckplatten als Hilfsmittel zum genauen Einpassen bei der Montage, beim Einrichten der Druckplatten und zur ständigen Kontrolle im Fortdruck.

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Perforation
Stanzung in Papier oder Karton zum Abtrennen eines Blattes oder Blattteils.

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Pergament
Beschreibstoff der Antike und des Mittelalters aus bearbeiteter Tierhaut.

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Photo CD
CD, auf der Bilddaten in fünf verschiedenen Auflösungen pro Bild in einem von Kodak entwickelten Bildformat gespeichert sind.

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Pigment
Farbmittel, unlöslicher Farbkörper, färbender Bestandteil der Druckfarbe.

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Piktogramm
international verständliches Bildzeichen.

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Pixel
Kleinster, auf dem Monitor darstellbarer Bildpunkt.

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PNG
Portabel Network Graphics. Gilt als der Nachfolger ds GIF-Formats.

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Proof
farbverbindliche Vorabausgabe der zu druckenden Seite;
Digitalproof: direkt aus dem Datenbestand mittels eines Proofdruckers
Analogproof: von Farbauszugsfilmen mittels Proofgerät.

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Provider
Anbieter, der gegen eine Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht und/oder Speicherplatz für eine Webseite zur Verfügung stellt.

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Punkt
typografisches Maß; 1 Punkt (p) = 0,375 mm.

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Punktzuwachs
Abweichung des Rastertonwertes im Druck von dem Rastertonwert auf dem Film

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Quelltext (Source)
Damit in einem Browser Ihre Texte angezeigt werden können, müssen sie mit bestimmten Anweisungen, den Tags, ersehen werden. Diese werden in dem so genannten Quelltext angelegt, der im Prinzip nichts anderes als eine reine Textdatei ist. Zur spätgeren Unterscheidung von der Darstellung im Bowserfenster wird dieser in einem einfachen Editor geöffnete Text Quelltext genannt.

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Raster
scharf begrenzte oder verlaufend angeordnete Linien, Punkte oder Flächen zur Wiedergabe von Halbtonvorlagen.

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Raster Image Processor (RIP)
Computerbaustein - empfängt Daten einer am Computer gestalteten Seite und "übersetzt" die Daten in ein Rasternetz von Punkten die auf dem Belichter ausgegeben werden.

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RGB
Additives Farbmodell, welches auf der Mischung der Farben Rot, Grün und Blau basiert.

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Ries
variable Mengeneinheit (Verpackungseinheit) für Formatpapiere; je nach Papierstärke unterschiedlich.

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Rillen
Eindrücken von linienförmigen Vertiefungen in Werkstoff, um Platzen oder Brechen des Materials beim Umbiegen usw. zu verhindern.

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ritzen
leichtes Einschneiden an Biegestellen schwerer Kartons und Pappen.

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Satzherstellung Fertigung einer Druckform und/oder einer Textkopiervorlage von einem Manuskript.

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Satzspiegel bedruckte Fläche einer Druckseite ohne Seitenzahl und Randbemerkungen, meist für ganze Drucksache einheitlich.

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Scanauflösung
Feinheit der Auflösung (Dpi) beim Scannen von analogen Bildvorlagen.

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Scanner
Optisch-elektronisches Gerät zum Digitalisieren von Bildern.

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Serifen
kleine Abschlußstriche im Kopf und Fuß eines Buchstaben.

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Server
In einem Netzwerk werden zwei Bezeichnungen für einen Computer verwendet: Clients und Server. Der Begriff Server leitet sch aus dem Englischen ab und bedeutet soviel wie Diener. Damit wird der Sinn und Zweck eines solchen Rechners bezeichnet. Ein Server stellt im Regelfall anderen Computern Speicherplatz, Zugriff auf Datenbanken oder eben Internetseiten zur Verfügung, die diese abrufen können. Die Computer, die diese Dienste in Anspruch nehmen, werden als Clients bezeichnet. Im Internet gibt es eine Reihe verschiedener Server mit unterschiedlichen Diensten: http, ftp, mailto usw..

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Skalieren
vergrößern oder verkleinern von Text oder Bild.

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Strichvorlage
Vorlage mit scharf abgegrenzten, gleichmässig gedeckten Tonwerten.

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Tiff
Tagged Image File Format - Programm- und rechnerunabhängiges Bildformat.

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Typografie
Geschmackvolle Gestaltung von Drucksachen mit Texten und Bildern.

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Überfüllung
minimale Verbreiterung aneinanderstoßender Farbflächen zur Vermeidung von Blitzern bei Passerungenauigkeiten.

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URL
Uniform Resource Locator. Dabei handelt es sich um eine Methode, ein Objekt im Internet zu adressieren. Eine URL beinhaltet das Protokoll, das verwendet werden muss, um erstens auf ein Objekt zuzugreifen, um zweitens den Rechnernamen, auf dem sich das Objekt befindet, und drittens den Namen des aufzurufenden Objekts. Eine Standardanwendung von URLs ist edie Lokalisierung von Webseiten.

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Vektor
Geometrische Grösse - geben bestimmte Richtung bei physikalischen Grössen an.

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Vektorgrafik
Mathematisch definierte, auflösungsunabhängige Grafik, die wenig Speicherplatz benötigt.

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Verlauf
Kontinulierliche Verringerung des Bildrasters (Farbton) bis zur Papierfarbe.

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Verweis
Andere Bezeichnung für Hyperlink.

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Virus
Sich rasch selbst verfielfältigende Programme, die über Software, Netzwerk oder Datenträger eingeschleust werden und Daten und Programme zerstören können.

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Wasserzeichen
bei Papierdurchsicht erkennbares Zeichen bei Papieren besonderer Qualität, wird durch erhabene Stellen im Papiersieb bei der Herstellung erzeugt.

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Webserver
Große Rechner, auf dem Angebote für Internetnutzer abrufbereit abgelegt sind.

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WYSIWYG
"What you see ist what you get": Was Du siehst ist was Du kriegst. Geläufiger Ausdruck für Html-Editoren, durch die, die Erstellung von Homepages vereinfacht wurde, indem keine Codes per Hand mehr geschrieben werden müssen. Eingriffe in den Code sind trotzdem fast an der Tagesordnung, da es immer noch Verbesserungen zu machen gibt bzw. bestimmte Dinge somit besser zu kontrollieren sind.


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